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Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

Auf der Suche nach dem idealen Uni-Notebook

23. Oktober 2010 1 Kommentar


Ich bin ein Windows-User. Und das schon, seitdem ich mit neun Jahren einen 333 MHz schnellen Rechner mit 3D-Beschleuniger und Windows 98 mein Eigen nennen durfte! Seit diesem Tag nutze ich den Rechner. Erst nur zum Spielen, später auch für Internet und Hausaufgaben. Dabei haben mich verschiedenste Desktop-Systeme begleitet.

Diesen Monat hat nun aber mein Lehramtsstudium für die Fächer Informatik und Physik angefangen. Und damit ist auch der Wunsch nach einer mobilen Arbeitsplattform aufgekommen – nur welche soll es werden? Seit über vier Monaten suche ich schon intensiv nach einer zweckmäßigen Lösung. Vom Äußeren her sticht das Apple MacBook Pro in 13“ besonders hervor, nur kann ich nicht wirklich sicher sein, ob sich diese Investition lohnt, denn spielen werde ich damit wohl sicher wenig bis gar nicht. Um in dieses Wirrwarr ein wenig Klarheit zu bringen, habe ich mir folgende Eckdaten für ein mich ansprechendes Notebook überlegt:

  • sehr gute Verarbeitung des Gehäuses
  • eine Akkulaufzeit, die den Uni-Alltag übersteht
  • ein möglichst mattes Display in ca. 13“
  • aktuelle Hardware
  • kein gebrauchtes Gerät
  • maximal 1200 €
  • Verwendung unter einem Unix-Betriebssystem wie Ubuntu Linux oder MacOSX

Aus dieser Übersicht ergeben sich für mich erst einmal drei Modelle, welche dieses Schema erfüllen:

  1. Dell Latitude E5410 – ab 932 €
  2. Acer TravelMate TimelineX 8472TG in (14 Zoll) ab 759 €
  3. Apple MacBook Pro (13 Zoll) ab 1065 €
  4. Apple MacBook Air (13 Zoll) ab 1283 €

Das Dell Latitude ist ein reines Business-Gerät, welches gut zum Arbeiten genutzt werden kann. Die Verarbeitung und Geschwindigkeit stimmt sowie die Akkulaufzeit bei entsprechender Erweiterung des Akkus.
Das Acer TravelMate ist ein guter Allrounder. Es ist zwar nicht ganz so gut verarbeitet, bietet dafür aber eine Hardware, die das Gerät auch für die Freizeit oder LAN-Partys interessant machen könnte.
Und nun zum Apple MacBook Pro: Ein schönes Gerät, wirklich geschmackvoll – ein Prestigeobjekt im Vorlesungssaal. Aber es ist nicht nur das, denn die Verarbeitung lässt kaum Wünsche offen. Dazu gehört auch das Tastatur-Layout, das durch die einzeln eingelassenen Tasten ein angenehmes Tippen ermöglicht. Dies bietet zwar nicht nur das MacBook an, ist aber das Einzige, welches mich in dem Bereich überzeugen konnte. Das Touchpad ist ebenfalls nach meinem Geschmack und gefällt mir besser als alles, was ich bislang an Notebooks vorfinden konnte.
Außerdem erscheint mir das Betriebssystem MacOSX nicht nur als recht fortschrittlich und einsteigerfreundlich, sondern würde sich auf Grund der Unix-Wurzeln gut in mein Informatikstudium integrieren lassen.
Beim Gedanken an ein MacBook Pro kann man seit dem 20.10.2010 auch nicht mehr an dem neuen MacBook Air vorbei. Besonders beeindruckend sind die neuen Möglichkeiten, welche sich durch die SSD ergeben – 30 Tage Standby. Dieses Feature, gepaart mit der Leichtigkeit, macht es zu einem täglichen Begleiter, welcher sofort einsatzbereit ist. Ich nehme es aus der Tasche, klappe es auf und just in diesem Moment kann ich dort weiterarbeiten, wo ich aufgehört habe. Eigentlich eine Funktion, die ich nur von meinem iPhone her kenne, und welche auch im iPad Anwendung findet. Sagenhaft. So etwas habe ich mir schon immer von meinem Computer gewünscht. Anschalten und loslegen – sofort.
Lohnt es sich aber auch, dafür so viel Geld auszugeben? Für mich nicht. Ich würde wohl in den seltensten Fällen von der Bootgeschwindigkeit profitieren, dafür aber ein hohes Maß an Performance verlieren. Ein Deal, den ich nicht gewillt bin, zu tätigen.

Also beziehe ich mich wieder auf die 13-Zoll-Variante des MacBook Pro. Hier wird wahrscheinlich aufgefallen sein, dass ich dieses sehr positiv dargestellt habe. Dies liegt daran, dass ich mich einfach zu lange damit beschäftigt habe. Dadurch haben sich für mich aber auch ein paar Nachteile herausgestellt. Diese beziehen sich zum größten Teil auf die Hardware, welche Apple aktuell in ihren MacBook Pro verbaut. Diese ist einfach nicht mehr zeitgemäß, obwohl die Leistung durch die hardwarenahen Gestaltung des Betriebssystems immer noch anderen Systemen davon läuft. Das wäre nicht weiter Schlimm, wenn sich der Preis mit dem Alter der Hardware reduzieren würde. Aber ich sehe es nicht ein, fast ein halbes Jahr nach der letzten MacBook Pro Aktualisierung den gleichen Preis zu bezahlen. Das steht irgendwie in keinem Verhältnis. Damit werden die Leute, welche später kaufen, gleich doppelt bestraft. Zum einen bekommen sie weniger fürs Geld und zum anderen liegt der Zeitpunkt für die folgende Aktualisierung mit neuen, besseren Geräten nicht mehr weit weg.

Was ist also nun die richtige Wahl? Das Apple MacBook Pro bleibt trotz der vielen negativen Aspekte für mich weiterhin im Rennen. Die Business-Notebooks sind für die Tatsache, dass man nur sein mobiles Büro dabei hat, ein wenig teuer. Und was ich genau vom Acer TravelMate halten soll, kann ich nicht genau sagen. Viele kritisieren die Verarbeitung an diesen Geräten, aber dafür stimmt das Datenblatt einfach. Im Notfall warte ich noch eine Weile ab. Eventuell gibt es dann nächstes Jahr ein Angebot fürs MacBook, welches mir mehr zusagt.

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Chemielehrer als Drogendealer verdächtigt

4. Oktober 2010 1 Kommentar

Polizei und Staatsanwaltschaft haben in Bremerhaven einen Drogenring gesprengt. Die Bande soll allein in diesem Jahr Drogen im Wert von 240.000 Euro hergestellt und verkauft haben. Besonders pikant: Eines der Mitglieder ist ein Chemielehrer und soll im Unterricht erläutert haben, wie man Heroin herstellt.

Das nenn ich mal einen berufsorientierten Unterricht!
Demnächst lernen die Schüler dann im Informatik Unterricht, wie man Botnetze steuert und Server lahm legt…

Hier gehts zum Kompletten Video auf Stern.de

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Gewalt in Computerspielen

2. Oktober 2010 5 Kommentare

Ich bin soeben auf einen Bericht bei FrauTV gestoßen, welcher auf Frauen abzielende Gewalt in Videospielen anprangert. Das gezeigte Bildmaterial lässt zuerst eine unseriöse Panikmache vermuten, offenbarte sich – für mich – aber als  ein ernstzunehmendes Thema. Dieser Bericht betreibt keine auf pure Panikmache ausgerichtete Hetze, welche wir von der Berichterstattung unserer Medien gewohnt sind, die zum Nachbeben eines jeden Amoklaufs gehören. Hier wird nicht versucht, eine ganze Szene in den Schmutz zu ziehen, sondern gezielt auf zwei Probleme aufmerksam gemacht: zum einen die Gewalt gegen Frauen in Computerspielen und zum anderen gewaltverherrlichende Computerspiele und deren teilweise junge Konsumenten.

Der Aufhänger, “Gewalt gegen Frauen in Computerspielen”, ist in meinen Augen mehr schlecht als recht. Es wird eine Szene aus “Heavy Rain” gezeigt, auf die ich weiter unten noch eingehen möchte, ein “Amoklauf” in GTA nachgestellt und ein Teil aus dem mir unbekannten Spiel namens “Red Dead Redemption” kurz vorgestellt.
Bei GTA scheint Regine Pfeifer selbst festzustellen, dass man diese Szene per se nicht wirklich in die gleiche Schublade stecken kann: “Die Gewalt richtet sich nicht in erster Linie gegen Frauen, aber es gibt die Option” Und genau das ist der Punkt: GTA gibt dem Spieler die Freiheit, das zu tun, was er gerade möchte. Ich kann also gezielt auf Frauen schießen oder aber ganz rustikal herumwüten. Für den Erfolg im Spiel ist dies nicht weiter relevant und spielt sich auch abseits von der vorantreibenden Geschichte ab. Um noch einmal auf Heavy Rain zurückzukommen: Ich habe das Spiel nie gespielt, also kann ich mir diesbezüglich auch kein umfassendes Urteil erlauben und gehe nur von dem gezeigten Videoausschnitt aus. Dieser stellt eine angedachte Folterszene dar, aus welcher sich die Protagonistin versucht zu befreien, während eine vermummte Person sich mit einem Bohrer nähert. Das Ganze findet in einer Atmosphäre statt, welche dem Gore-Schocker “Hostel” sehr ähnlich kommt.

Wenn man nun aber vom reißerischen Titel absieht, der zugegebenermaßen gegen die Produktion spricht, dann findet man im zweiten Teil eine ernstzunehmende Problematik vor, welche sich auf Folgendes reduzieren lässt:
Es gibt gewaltverherrlichende Computerspiele, also werden sie gespielt. Ob von Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen, kann schwer kontrolliert werden.

Und darin besteht nun auch das Problem. Eine riesige Lobby trifft auf Eltern mit Kindern. Sie sollen überblicken, was ihre Kinder wo und wie konsumieren. Das Ganze ist wohl sicherlich bis zu einem gewissen Punkt möglich, übersteigt aber mit dem schnellen Fortschritt der Technik oft die Fähigkeiten der jeweiligen Erziehungsberechtigten.
Auch verschwimmt die Schwelle zwischen virtueller Welt und Realität für Kinder, da die Grafik der Computerspiele zunehmend wirklichkeitsnaher wird.

Das Video unter Mehr…

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Wie gefährlich sind Computerviren heute?

19. September 2010 Keine Kommentare

Dass Computerviren eine lästige Angelegenheit sind, wird mir jeder bestätigen, der wegen eines infizierten Systems schon einmal Windows neu installieren hat müssen.

Der Ärger beginnt, indem das Anti-Viren-Programm des Vertrauens etwas Verdächtiges findet – sobald man aber auf desinfizieren, löschen, entfernen oder was auch immer klickt, kommt ein Fehler und der Virus ist trotzdem immer wieder da. Bevor man sich nun auch noch im Abgesicherten Modus mehrere Stunden plagt, greift man zur Radikallösung: format c. Gut, Windows neu installieren, das ist nicht das Problem. Aber die zahlreichen Programme von irgendwelchen versteckten, verlorenen und nicht mehr auffindbaren CDs zu installieren, schon eher. Und den guten Vorsatz, jede Woche ein Backup zu machen, hat man auch schon längst wieder verworfen.

Wie gesagt: ärgerlich. Aber eine wirkliche Gefahr geht von Computerviren nicht mehr aus, oder? Überschriften wie “Virus legt Fluglinie lahm” liegen bereits mehrere Jahre in der Vergangenheit. Firmen sind heutzutage durch ein ausgeklügeltes Netz abgesichert: eine Hardware-Firewall, aktuelle Anti-Viren-Software auf Servern sowie Clients und Sicherheitsrichtlinien, die es gewöhnlichen Benutzern erst gar nicht ermöglichen, etwas Dummes zu tun. Die Gefahr scheint also gebannt zu sein? Leider nein.

Dass auch heute noch genug Schwachstellen existieren, zeigt sehr eindrucksvoll ein Wurm namens “Stuxnet”, der laut Berichten in der Lage ist, Industrieanlagen zu steuern. Industrieanlagen! Kraftwerke, große Fabriken und so weiter – also all jene Betriebe, für die normalerweise die höchsten Sicherheitsvorkehrungen gelten. Und dort kann nun ein Fremder von Außen an der Pumpen- oder Ventilsteuerung herumspielen. Das erinnert mich stark an eine Szene aus dem Film “23 – Nichts ist so wie es scheint”, in der Hacker Karl Koch vor laufender Kamera sagt: “So, und jetzt fahren wir einmal die Brennstäbe eines Kernreaktors hoch und wieder runter.”

Wie kommt es, dass ein Virus in solche Systeme eindringen kann, von denen man ausgeht, sie seien bestens geschützt? Zum einen liegt es am Betriebssystem, Windows, für das ein richtiger Schwarzmarkt für Sicherheitslücken existiert. Zum anderen an der scheinbar grenzenlosen Dummheit so mancher Administratoren, die das in der Software eingestellte Standardpasswort nicht ändern. Hoffen wir, die nächste Schlagzeile wird nicht “Virus löst Kernschmelze in AKW aus” lauten…

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Kurzer Newsflash

18. September 2010 Keine Kommentare

Um einmal kurz ein paar Infos bezüglich der Seite reinfliegen zu lassen, sei an dieser Stelle gesagt, dass ich gerade meinen Wohnbereich Renoviere. Dadurch ist alles ein wenig durch einander und natürlich kein PC aufgebaut.

Außerdem habe ich mich vergangene Woche endlich an der Uni eingeschrieben. Physik und Informatik auf Lehramt. Ich bin schon ziemlich auf die neue Herausforderung gespannt. Richtig los geht es jedoch erst mitte nächsten Monats. Eventuell werde ich dann hier auch ein paar Worte dazu hier niederschreiben.

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iNTAWEB nun über iNTAWEB.de erreichbar!

3. September 2010 Keine Kommentare

Es ist vollbracht. Unser iNTAWEB Blog ist nun unter der gleichnamigen Domain erreichbar: iNTAWEB.de!
Wir hoffen, dass diese Domain bei unseren Lesern gut ankommt und neue Leser auf uns schneller aufmerksam werden.

In diesem Sinne: Happy Birthday iNTAWEB!

Image and video hosting by TinyPic

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Soziale Netzwerke als Stimmungsbarometer

1. September 2010 3 Kommentare

Wie gut kommt das neue iPhone 4 an? Welcher Internetbrowser erfreut sich zurzeit der größten Beliebtheit? Ist Steve Jobs populärer als Bill Gates?

Alles Fragen, die in den Bereich der Marktforschung fallen. Früher waren solche Analysen aufwendig, mühsam und vor allem kostspielig: Es mussten unzählige Befragungen durchgeführt werden, Leute wurden zu Interviews eingeladen und Fragebögen gingen um. Was am Ende nach wochenlanger Arbeit herauskam, war dann doch nur die Meinung einer mehr oder minder kleinen Gruppe von Befragten, die möglichst den Durchschnitt darstellen sollte – oftmals aber gnadenlos daneben lag.

Dabei ist die Alternative so einfach. An sozialen Netzwerken beteiligen sich Millionen von Menschen, die sich über den neuesten Kinofilm austauschen und ihr eben gekauftes Handy vorstellen. Warum nicht diese Informationen nutzen, um ein Bild davon zu bekommen, was gerade im Trend liegt? Die Statusmeldungen auf Facebook, die Nachrichten auf Twitter und die Beiträge auf Blogs sind nicht nur frei abrufbar, sondern auch tagesaktuell und ehrlich. Alleine Facebook ist mit über 60 Millionen Statusupdates pro Tag eine Schatzkiste für jeden Marktforscher.

blueReport und viralheat sind zwei Anbieter, die Daten aus sozialen Netzwerken auswerten und ansprechend darstellen – zurzeit leider nur eingeschränkt oder gegen eine monatliche Gebühr. Um auf die eingangs erwähnte Frage, ist Steve Jobs populärer als Bill Gates, zurückzukommen:


die Statistik spricht eindeutig für Steve Jobs.

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Empfehlenswerte YouTube Channel – Teil 2

29. August 2010 Keine Kommentare

Und hier kommt auch schon der zweite Teil mit empfehlenswerten YouTube Kanälen. Dieser Teil verpflichtet sich Videos, in denen Passanten ungewollt mitspielen. Der Spaß zieht sich dabei aus dem “Versteckte Kamera” Gefühl, welches uns so begeistert.

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Google die Datenkrake

29. August 2010 Keine Kommentare

Google hat kürzlich wieder für Aufmerksamkeit gesorgt. Das Sorgenkind der Deutschen heißt diesmal wieder Google Street View. So sollen bald auch die Straßen Deutschlands größter Städte virtuell begehbar werden. Wer sich selbst nicht mit seinem Eigenheim bei Google wiederfinden will, der kann vorab schon einmal Widerspruch einlegen. Wie dies funktioniert, erfahrt ihr unter “weiterlesen”
Außerdem habe ich zwei lustige Videos in diesem Zusammenhang gefunden.
Viel Vergnügen :-)

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Empfehlenswerte YouTube Channel – Teil 1

25. August 2010 3 Kommentare

Auf YouTube findet ihr allerhand Videos zu Themen jeglicher Art. Dort wird rumgealbert, kluge Tipps und Anleitungen gegeben, es entstehen viele nette Kurzfilme und auch musikalische Werke, die man gesehen haben sollte. Diese Videos entstehen zumeist von Leuten, für die YouTube zum Hobby geworden ist. Und diese Leute möchte ich euch in mehreren Teilen vorstellen.
Beginnen werde ich mit zwei jungen Leuten, die YouTube mit Musik geprägten Werken füllen. Mehr…

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